Tierheilpraxis-Schomaker

Therapieschwerpunkt klassische Veterinärhomöopathie


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Hallo und herzlich Willkommen!

Ich freue mich, dass Sie sich über die alternative Behandlung ihres tierischen Freundes informieren möchten. Die folgenden Seiten werden Ihnen bereits erste Einblicke und Eindrücke über alternative Therapieverfahren vermitteln.

Der Therapieschwerpunkt meiner Praxis liegt auf der klassischen Homöopathie nach Hahnemann. Ebenso biete ich kompatible unterstützenden Maßnahmen für den tierischen Patienten an. Gerne arbeite ich dabei in Absprache mit Ihrem Tierarzt, Hufschmied, Osteopathen, etc. zusammen, denn das Ziel ist es, Ihr Tier sanft und dauerhaft zu heilen.

Sollten Sie Fragen haben, wünschen Sie vor einer Behandlung weitere Informationen oder möchten Näheres zum Ablauf einer naturheilkundlichen Behandlung bei Ihrem Tier erfahren, rufen Sie mich einfach an oder schicken mir eine Mail!

 

judith_schomaker    Ihre Judith Schomaker

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Erste Hilfe Kurs am Hund

Erste Hilfe leisten, wenn sich der Vierbeiner eine stark blutende Verletzung zugezogen hat, apathisch in seinem Körbchen liegt oder plötzlich heftige Verdauungsbeschwerden zeigt, ist für viele Hundebesitzer eine besondere Herausforderung. Neben der Angst um den geliebten Vierbeiner selbst sind es vielfach Berührungsängste und Nichtwissen, die Hundebesitzer vom beherzten Eingreifen abhalten.

Wer lernen möchte, seinem Vierbeiner im Ernstfall kompetent zu helfen, der ist bei einem Erste Hilfe Kurs für Hunde genau richtig. Neben der sinnvollen Ausstattung der Hundeapotheke geht es vor allem um das Erkennen und Versorgen von Krankheiten und Verletzungen. Ebenso ist das richtige Handeln in Notsituationen, die im täglichen Leben mit Hund auf den Hundebesitzer zukommen können, Thema dieses Kurses.

→ Wie erkenne ich einen Notfall und wie helfe ich meinem Hund, bis der Tierarzt übernimmt?
→ Wie versorge ich Verletzungen richtig und was hat es mit den Vitalwerten auf sich?
→ Woran erkenne ich Vergiftung, Magendrehung, Hitzschlag und Co.?
→ Was ist bei Insektenstichen zu tun und wie erfolgt die Wiederbelebung beim Hund?
Nächster Termin:  14.06.17 von 19 – 21.30 Uhr  (noch Restplätze frei)
Wo: Barf-Cappeln, Kleiner Esch 1, 49692 Cappeln
Wer: Hundehalter, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich
Kosten: 20 € pro Person
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind bis 7 Tage vor dem jeweiligen Kurstermin möglich.

Du wünscht dir einen Erste Hilfe Kurs am Hund exklusiv für einen ausgewählten Teilnehmerkreis? Individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche deines Teilnehmerkreises zugeschnitten? Bei dir vor Ort? Kein Problem, das lässt sich arrangieren, spreche mich gerne an!


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Heilkräuter für Tiere

Kräuter werden seit jeher zur Behandlung, ob innerlich oder äußerlich, von unterschiedlichen Erkrankungen genutzt. Das Wissen um ihre Heilwirkung und ausführliche Beschreibungen zur Verwendung beruhen bei den meisten Heilkräutern auf Jahrhunderte langer Erfahrung und entsprechender Überlieferung von Generation zu Generation. In den vergangenen Jahrzehnten sind außerdem zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen hinzugekommen, die allerdings hauptsächlich aus dem Humanbereich stammen.

 
Im Veterinärbereich beruht das Wissen um Dosierung und Wirkung der einzelnen Heilpflanzen nach wie vor auf überlieferten Rezepturen oder entspringt alten Kräuterbüchern. Alleine das Wissen um die Heilwirkung einzelner Kräuter beim Menschen reicht in der Veterinärmedizin allerdings nicht aus, um gezielt zu therapieren. Therapieergebnisse und Empfehlungen lassen sich in vielen Fällen nicht direkt vom Menschen aufs Tier übertragen, von den tierartspezifischen Unterschieden einmal ganz zu schweigen.

 
Jedes Tier, ob Fleischfresser, Pflanzenfresser oder Allesfresser, Resorbiert und Metabolisiert einzelne Heilkräuter anders, nicht zuletzt wegen der spezifischen Verdauungsphysiologie. Auch die mitunter sehr speziellen Unverträglichkeiten bestimmter Pflanzeninhaltsstoffe bei einigen Tierarten können, werden sie nicht berücksichtigt, sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Wie in vielen Bereichen gilt auch beim Einsatz von Heilkräutern: Viel hilft nicht immer viel, sondern die Dosis macht das Gift!

 
Richtig und mit Bedacht eingesetzt, sind Heilkräuter allerdings eine wahre Bereicherung und haben nicht selten echte „Zauberkraft“.


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Taping für Tiere

Das flexible Taping hat in der Humanmedizin seit den 90er Jahren einen festen Platz gefunden. Die wachsenden Therapieerfolge am Menschen haben dabei die Überlegungen bestärkt, diese Behandlungsmethode auch am Tier zu etablieren. Die große Herausforderung hierbei war jedoch die Haltbarkeit der Anlagen. Anfängliche Tests zeigten, dass sich die Tapes nach wenigen Stunden vom Fell lösten.

Ein interdisziplinäres Team nahm sich der Herausforderung an – das Pferdetaping zu etablieren und vor allem haltbar zu machen. 18 Monate dauerte es, bis das kinesiologische Taping am Pferd die Marktreife erlangte und seither als Pferdetaping nach Heinbokel, Rudde & Fink bekannt ist. Korrekt angelegt hält ein Taping am Tier etwa 3 bis 10 Tage. Der positive Effekt ist dabei direkt sichtbar!

Eingesetzt wird das Taping hauptsächlich an Pferden, Hunden und Rindern. Generell können aber auch andere Tierpatienten in den Genuss des Tapings kommen.

 

Die Wirkungsweise erklärt sich dabei über mehrere Wege:

  • Verbesserung von Mikrozirkulation, Muskelfunktion und Durchblutung
  • Unterstützung der Gelenkfunktion ohne Bewegungseinschränkung
  • Druckentlastung und Schmerzreduktion
  • Verbesserung der Lymphzirkulation und Stoffwechselanregung durch Convolutions (spezielle Klebetechnik in Wellenform)
  • Anregung der körperlichen Selbstheilungskräfte

 

© Hanno Wiesmann, Pferdetaping.de

© Hanno Wiesmann, Pferdetaping.de

© Hanno Wiesmann, Pferdetaping.de

© Hanno Wiesmann, Pferdetaping.de

 

Anwendungsbeispiele am Pferd

  • Arthritischen Erkrankungen (z.B. Spat)
  • Fesselträgerschäden, Hufrolle
  • Sehnenerkrankungen (z.B. Gallen und Narben)
  • Muskelverhärtungen
  • funktionell bedingte Taktunreinheiten
  • Kissing Spines
  • Schwellungen und Blutergüsse
  • Ödeme
  • Mastitis beim Rind
  • HD, ED beim Hund
  • etc.

 

© Hanno Wiesmann, Pferdetaping.de

© Hanno Wiesmann, Pferdetaping.de

Für weitere Informationen kontaktieren Sie mich bitte, ich berate Sie gerne!


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Hirudo medicinalis

Der medizinische Blutegel (Hirudo medicinalis) wird schon seit Jahrhunderten bei
der Behandlung verschiedenster Krankheiten eingesetzt. Auch bei der Herstellung
von Sportsalben und durchblutungsfördernden Kosmetika wird gerne auf Egelspeichel
zurückgegriffen (die Speichelgewinnung erfolgt dabei, ohne den Egel zu töten) !

Durch seinen Speichel, der nicht nur blutgerinnungshemmend, sondern auch lymphstrombe-
schleunigend, gefäßkrampflösend und antithrombotisch wirkt, wird der Blutegel besonders
bei Venenentzündungen und Thrombosen geschätzt. Die Verantwortung für die Wirksamkeit
wird dabei hauptsächlich dem Hirudin zugeschrieben. Auch die Eglinose, ein weiteres Enzym
im Speichel des Blutegels, kann Entzündungen und Schmerzen lindern und bietet dem Anwender
ein breites Behandlungsspektrum.

Die exakte Wirkung der zahlreichen weiteren Inhaltsstoffe des Blutegelspeichels (er enthält
also nicht nur Hirudin und Eglinose) sind zwar noch nicht bekannt, er wurden aber bei etlichen
Krankheitsbildern über Jahrhunderte mit Erfolg eingesetzt.

Auch in der Tiermedizin hat der Blutegel seinen Platz gefunden. Im Folgenden möchte ich Sie ein wenig mit den eleganten Tierchen bekannt machen und Ihnen das breite Einsatzspektrum aufzeigen!

Bei welchen Erkrankungen kommt der medizinische Blutegel zum Einsatz?

Blutegel genießen ein recht breites Anwendungsspektrum. Vor allem hat sich die Blutegeltherapie bei entzündlichen Prozessen, Gelenkserkrankungen, Sehnenproblematiken, schlecht heilenden Wunden, Ödemen und Blutergüssen bewährt. Um nur eine kleine Auswahl zu nennen, im Folgenden einige bewährte Indikationen, die für den Einsatz von Blutegeln sprechen:

Pferd

  • Gelenksgallen
  • Spondolyse
  • Spat
  • Hufrehe
  • Podotrochlose
  • Arthritis und Arthrose
  • Abszesse, Karbunkeln
  • Blutergüsse
  • Lokale Hauterkrankungen

Hund

  • Hüft- und Ellenbogengelenksdysplasie
  • Bandscheibenvorfälle
  • Sehnenentzündungen
  • Patellaluxationen
  • Arthritis und Arthrose
  • Abszesse, Karbunkeln
  • Blutergüsse
  • Lokale Hauterkrankungen

 

Wie „wirkt“ der medizinische Blutegel?

Ist er auf den Geschmack gekommen, saugt der Egel rund 30 bis 60 Minuten (manchmal hat er auch länger Hunger) das Blut seines Patienten. Dabei „spuckt“ er zunächst Hirudin in die von im geschaffene Bisswunde. So wird die Blutgerinnung gehemmt und er kann sich Zeit lassen mit dem Saugen.

„Einmal angedockt, ist der kleine Helfer nur schwer wieder zu lösen!“

Für den Hirudo medicinalis bedeutet das Saugen Nahrung aufnehmen, wobei die zahlreichen weitere wirksamen Substanzen seines Speichels über die Wunde in den Organismus des Patienten gelangen. Ist er satt, lässt sich der Blutegel fallen und es kommt zu der erwünschten Nachblutung der Bißstelle, die bis zu 48 Stunden andauern kann, in der Regel aber schon nach 12- 24 Stunden versiegt ist.

 

Wissenswertes über den medizinischen Blutegel

  • er kann bis zum Fünffachen seines Gewichts an Blut aufsaugen
  • auch Dickfelle wie z. B. Rinder oder Schweine können seinen scharfen Zähnen nicht entkommen
  • Blutegel können über 30 Jahre alt werden
  • einmal gesaugt, sind sie für die nächsten 5-18 Monate satt und mit der Verdauung des aufgenommenen Blutes beschäftigt
  • pro Blutegel „verliert“ der Patient bis zu 45 ml Blut (inkl. der Nachblutung) in einem Zeitraum von 12 bis 24 Stunden
  • 1 mg Hirudin reicht aus, um 60 ml Blut für 24 Stunden an der Gerinnung zu hindern – bei jedem Blutegelbiß werden 1 bis 1,5 mg Hirudin abgegeben
Der medizinische Blutegel ist etwas ganz Besonderes oder kennen Sie einen anderen medizinischen Helfer mit drei Kiefern und fünf Augenpaaren?

Quelle: Biebertaler Blutegelzucht bbez017.png_Quelle: Biebertaler Blutegelzucht bbez012.jpg_Quelle: Biebertaler Blutegelzucht bbez018.jpgQuelle: Biebertaler Blutegelzucht bbez008.jpg

 
Das Bildmaterial wurde freundlicherweise von der Biebertaler Blutegelzucht zur Verfügung gestellt (bbez008, bbez012, bbez017, bbez018)


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Homöopathie – das geistige Prinzip

Vielfach wird angenommen, die Homöopathie sei eine Hokospokusbehandlung ohne jeden wissenschaftlichen Beweis. Das stimmt so nicht! Auch in der Homöopathie gibt es positive Studien, die doppelblind und placebokontrolliert durchgeführt wurden. Einziges Problem das nach wie vor bleibt und immer wieder Kritiker auf den Schirm ruft: Die Erklärbarkeit! Alles, was wir nicht fassen, messen, sehen können wird schnell als Hokuspokus verschrieen. (Gedanken lassen sich übrigens auch nicht messen, geschweige denn sehen oder fassen und sind doch unstrittig vorhanden)

Wie und warum „wirkt“ Homöopathie dann überhaupt, wenn doch in den weißen Kügelchen nachweislich keine Stoffe mehr enthalten sind? Warum wirken gerade die hohen homöopathischen Potenzen – also diejenigen, in denen kein Fitzelchen des Ausgangsstoffes mehr nachgewiesen werden kann – mit besonderem Erfolg? Ganz einfach, weil Homöopathie auf geistiger Ebene wirkt. Krankheiten entstehen zunächst auf geistiger Ebene (schon Tage vor den körperlichen Beschwerden schlafen wir schlecht, haben seltsame Gedanken, wenig Appetit, sind maulig oder lustlos), sozusagen als eine Art „Verstimmung“ des Körpers – und das, bevor überhaupt irgendwelche körperlichen Beschwerden auftauchen. Diese geistige Verstimmung wird von den (ebenfalls geistigen) homöopathischen Mittel angesprochen und kuriert, die Erkrankung also direkt dort gepackt, wo sie sich manifestiert. Ist die Verstimmung auf geistiger Ebene beseitigt, hat auch die körperliche Ebene keinen Grund mehr für Beschwerden und kann sich selber davon befreien.

Deutlich „erklärbarer“ ist hingegen die Schulmedizin! Um die für die meisten Menschen ersichtlichen und greifbaren körperlichen Beschwerden zu kurieren, gibt es in der Schulmedizin ein ganzes Repertoire an Mitteln. Das Pferd hat Schmerzen, also gibt es ein Schmerzmittel. Der Hund hat ein Ekzem, also gibt es eine Salbe, damit das Ekzem wieder verschwindet. Die Liste der Beispiele ist lang. Eines haben die Beispiele jedoch gemeinsam: Sie alle kurieren die körperlichen Beschwerden, aber nicht des Übels eigentliche Wurzel. Sind die Schmerzen, ist das Ekzem oder der Husten verschwunden, so gilt der Patient schulmedizinisch als geheilt – obwohl der eigentliche „Grund“ der Krankheit, die Wurzel noch immer da ist und nun ihre Fühler in eine andere Richung ausstreckt! Genau das führt in vielen Fällen zur Ausprägung weiterer körperlicher Beschwerden. Die Schmerzen sind zwar weg, aber die körperliche Verstimmung ist noch da. Da diese Verstimmung nicht „erkannt“ und somit nicht behandelt wurde, manifestiert sie sich nun an einer anderen Stellen. Der Patient hat jetzt zwar keine Schmerzen mehr, dafür hustet er zwei Woche später oder bekommt Durchfall. Die Homöopathie greift direkt die geistige Ebene, die Wurzel der Erkrankung an, was gleichzeitig erklärt, warum chronische Beschwerden auf Homöopathika gut anspringen, obwohl sie schulmedizinischoft bereits zu den hoffnungslosen Fällen zählen.

Den Homöopathen interessiert, was, wie warum die Krankheit ausgelöst hat, sodass sich als Konsequenz die beobachteten Beschwerden zeigen. Er sucht nach dem Grund für die Schmerzen, das Ekzem, den Husten, etc. und behandelt die Wurzel! Da jeder Patient auf die gleiche Problematik (Schmerz, Husten, etc.) ganz unterschiedlich reagiert, kann der Homöopath aber nicht pauschal ein Mittel gegen Husten, eines gegen Schmerzen und eines gegen Ekzeme verschreiben. Jeder Patient ist individuell und genauso individuell muss seine Medizin sein.

Klingt kompliziert, ist es aber nicht, wenn man sich eines Beispiels bedient. Nehmen wir eine Erkältung, denn die hatte sicherlich schon jeder in diversen Ausprägungen schon einige Male in seinem Leben. Bei der einen Erkältung fing es mit einem Kratzen im Hals an, die Nase lief und jedes Mal, wenn wir von draußen in die warme Stube kamen, war die Nase ruckzuck verstopft – kein Wunder, bei dem wechselhaften Wetter kann man sich ja nur erkälten, haben wir vielleicht noch gedacht. Bei der anderen Erkältung fing alles mit einem nervigen Druck im Kopf an, die Nase kribbelte und zu allem Überfluss taten auch noch die Knochen weh. Vielleicht lag`s an den nassen Füßen, die wir uns vor zwei Tage eingehandelt hatten, weil die Gummistiefel ein Loch hatten. Sicherlich sind wir uns einig was wir bei beiden Beispielen brauchen: Eine Medizin gegen Erkältung! Der Homöopath wird in diesem Fall aber nicht ein und dieselbe Medizin für beide Fälle verschreiben können. Was bei der einen Erkältung toll geholfen hat, wird bei der zweiten Erkältung unter Umständen völlig nutzlos sein. Er betrachtet also nicht die Diagnose „Erkältung“, sondern den Patienten und das unterschiedliche Empfinden auf ein und dieselbe Krankheit. Wie äußert sich die Erkältung. Wodurch wurde sie ausgelöst. Wann sind die Beschwerden schlimmer, wann besser. So wird in der Homöopathie also die Ursache kuriert, um die Beschwerden zu behandeln und nicht lediglich die gestellte Diagnose bei jedem Individuum mit ein und demselben Medikament beantwortet.

Natürlich kann man dieses Beispiel nicht verallgemeinern und dadurch die Homöopathie in den Himmel loben und die Schulmedizin verteufeln! Beide Heilmethoden haben ihre Berechtigung und oft genug kommt die Homöopathie ohne die Schulmedizin gar nicht aus (etwa bei Operationen, Notfallmaßnahmen, etc.) Ein guter Homöopath wird niemals die alleinige Heilungsabsicht für sich beanspruchen, sondern in Fällen, wo die Schulmedizin eingreifen muss, keine Sekunde zögern, seinen Patienten zu überweisen! Auf der anderen Seite kommt auch die Schulmedizin vielfach an ihre Grenzen und ist mit ihrem Latein sprichwörtlich am Ende. Einfacher und für den Patienten schonender ist es jedoch, wenn beide Therapiezweige frühzeitig vertrauensvoll zusammenarbeiten und die Homöopathie nicht ausschließlich als letzter Strohhalm für austherapierte Patienten gesehen wird.